Das "Grand Opening" 16.04.2011
Der Tag der Eröffnung des Museums
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Hier sehen wir uns wieder ! Wir freuen uns auf die Events und auf Euch !!
Am Samstag des 16.04.2010 war es dann endlich soweit.
Nach jahrelanger Vorbereitung nd monatelangen Arbeiten wurde das Museum fertig und es konnten endlich die Pforten für die Öffentlichkeit geöffnet werden. Als besonderes  Highlight  wurde von der Gerarld A. Doering Foundation die
Pit´s Wall-of-Death-Show angekündigt.
Und so machten auch wir uns auf den Weg über den großen Teich, um den neugierigen Erstbesuchern des Mseums eine spektakuläre Show zu präsentieren und so dazu bei zu tragen, dass das Motorcyclepediamusem einen strahlenden Start hatte.

Es war ein sonniger Tag  und so fanden sich alle ein:
Freunde der Familie Doering und Förderer des Museums ebenso, wie hartgesottene Antikbiker, Harley-Clubs, aber auch "normale" Familien und Geschäftsleute aus allen möglichen Branchen.

Eine faszinierende Athmosphäre aus Frendlichkeit, Neugier und Begeisterng, die auch uns bald gefangen nahm und die Pit´s Nervosität wegen der fehlenden perfekten Englisch-Kenntnisse für die Moderation in der Show  schwinden ließ und ihn zu alt bewährter Höchstleistung beflügelte.

Für uns als Deutsche war im Zuge dieses USA-Besuches ein weiterer Höhepunkt,
OCC-Legende Paul Teutul sr. kennen zu lernen.   



Eine besondere Freude für Pit war der Besuch des amerikanischen Wall-of-Death-Altmeisters THUNDER KLUNDER ( 76 ) und Rhett Rotton ( 37 ), einem aktiven Steilwandartisten in USA.

Beide waren extra von weit her gfekommen, um den
"Legendary Master of Wall- Pit from Germany" kennen zu lernen.

Kann man Thunder Klunder als den "old Gentleman-Rider" bezeichnen, muss man Rhett eher als ungestüm jugendlich beschreiben.

Thunder Klunder hat vor 10 Jahren mit 66 Jahren seine letzten Todesfahrten gezeigt und auch seine alte Steilwand nebst uraltem Truck und all seinen alten Indians befindet sich ebenfalls im Besitz des Museums. Da die Steilwand aber wohl ihre besten Zeiten gesehen hat, wurde diese nie im Museum aufgebaut.
Allerdings der alte Truck schmückt den Außenbereich des Museums als Blickfang mit seiner großen Aufschrift "Wall-OF-DEATH".

Rhett dagegen ist, wie Pit, ein Einzelkämpfer, der in USA seine Steilwand-Show ebenfalls mit Idealismus vorwiegend alleine präsentiert.
Allerdings unterscheiden sich die beiden Master of Wall in einem Punkt entscheidend:
Pit trinkt niemals Alkohol !!

Eine Vorliebe, die diesem sympathischen Rider unlängst zum Verhängnis wurde und er nun hinter "schwedischen Gardinen" ein paar Monate Show-Pause einlegen muss.

Schnell entwickelte sich zwischen diesen Dreien eine völlig neidfreie und freundschaftliche Basis.
Rhett moderierte eine von Pit´s Shows und Thunder sprach Pit und Esther seine Hochachtung aus.

Eine wirklich gute Begegnung, die uns in schöner Erinnerung bleiben wird.
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Wall-of-Death-Rider ......
Eine deutsch-amerikanische Begegnung

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